Saison 2007


 1.Lauf:  GEC 8-Std.-Rennen - Eurospeedway Lausitz / D
 2.Lauf:  Sprint-Rennen - Motopark Oschersleben / D
 3.Lauf:  GEC 4-Std.-Rennen - Motopark Oschersleben / D
 4.Lauf:  GEC 8-Std.-Rennen - Autodrom-Most / CZ
 5.Lauf:  Sprint-Rennen - Motopark Oschersleben / D



Und ab geht's in die Saison 2007...  :-)


Eurospeedway Lausitz / D   (25.-28.05.)  German-Endurance-Cup,  8 Stunden Langstrecke

Na, dieser Saisonstart war ja mal wieder ein ganz besonderer...

Wie schon angekündigt, muss ich ja erst noch ein wenig pausieren und stand somit als Fahrer nicht zur Verfügung. Aus diesem Grund fuhr Erik den Saisonauftakt beim PS-Weigel-JBS Endurance Team. Und der gestaltete sich schon recht turbulent.  ;-)

Hatten die Jungs vom PS-Weigel-JBS Endurance Team für die neu auf 100PS geänderte GEC-Klasse 3 doch allerlei Tunningmaßnahmen angekündigt und nun wurde das Paket zur ersten Veranstaltung nicht fertig...
Da unserer Renner noch in Teilen da lag, versuchten wir nun in einem Hau-Ruck-Turbo-Programm alles auf die Schnelle zusammen zu bekommen und damit das Moped auf die Beine zu stellen.
Tja, und was soll ich sagen?!
Das klappte auch nicht.  :-(
Hatten wir noch in aller Schnelle versucht, den Motorblock zu schweißen, zeigte sich dann beim Zusammenbau doch, dass noch ein Riss da war, noch größer als der erste und einzig vermutete. Und so war diese Attacke also auch keine...
Endgültig musste ein neues Motorgehäuse her.

Und was war nun mit dem Saisonauftakt?
Nur wenige Tage vor der Veranstaltung tat sich da eine 750er Kawa auf, mit der unsere gesamte Ducati-Truppe den Italienern untreu werden sollte.  ;-)
Sah doch zuerst dieses Unterfangen nach einem gemütlichen Training aus, so entwickelte sich das Ganze doch noch zu einem sportlichen Spaß. Da doch ein zweiter Radsatz auftauchte sowie mit unserer Tankanlage die Kawa problemlos zu befüllen war, gab es nach den anfänglichen Problemen mit Fahrwerk und Co. dann doch noch ein spannendes Rennen. Dazu trugen die Wetterkapriolen ihres bei...
Und wäre da nicht gleich ein kleiner Patzer in Start-Turn geschehen, so hätte das Rennen auch recht erfolgreich enden können.
Und der Patzer?!
Wir kennen das ja schon: Zuwenig Benzin im Tank...
Dieses Mal durfte der Pitt schieben.  ;-)

Für ein Auftaktrennen, welches auch gleich das erste in Klasse 2 werden sollte, mit Schiebepause und Wetter-Auf-Und-Ab war dann letztlich der 9. Platz schon gar nicht schlecht. Auf einem Fahrzeug mit deutlich mehr als den bislang bekannten 86PS zu fahren, war für alle Fahrer sehr wohl recht lehrreich.

Und was war nun mit der WebCam?!
Tja, da hatte uns der Eurospeedway Lausitz einen Strich durch die Rechnung gemacht. So sollten wir 310,- Euro für die Nutzung eines Internetzuganges für das Wochenende zahlen. Wie ihr euch denken könnte, war das für ein Nice-To-Have-Feature doch etwas viel. Der erste WebCam-Auftritt kommt also etwas später. U.u. dann ja in Oschersleben...

Schau'n wir mal.  ;-)


Motopark Oschersleben / D   (23.-24.06.)  Festival Italia,  Sprint-Rennen

Na, wenn das so weiter geht...  :-(

Eigentlich sollte diese Veranstaltung ein Highlight werden mit unserer 900er gegen den Rest der Italo-Welt mal im Sprint.
Und?!
Was wurde es?
Eine verpatzte Nennung und damit keine Startgenehmigung.
Na toll...  :-((

Also, hoffen wir nun mal, dass es zum GEC-Lauf in Oschersleben mit der Nennung klappt und wir so überhaupt noch mal zum fahren kommen dieses Jahr.

Warten wir also mal auf Ende Juli...  :-)


Motopark Oschersleben / D   (27.-29.07.)  German-Endurance-Cup,  4 Stunden Langstrecke

Das war ja mal wieder ein Lauf...  :-)
Fasst man ihn kurz vorab zusammen, so wären "turbulent" und "überraschend" wohl die rechten Attribute.

Aber fangen wir mal wieder ganz von vorne an:
Auf dem Plan stand ursprünglich ein 3-Std.-Rennen, welches jedoch in den letzten Wochen vor dieser Veranstaltung noch zu einem 4-Std.-Lauf erhoben wurde. Da wir unsere Ducati 900SS über Winter und Frühjahr wieder repariert und frisch aufgebaut bekamen und Erik keinen rechten Ersatzfahrer für mich fand, sprang ich selber noch einmal ein. Genannt hatten wir offiziell für die GEC-Klasse 3, welche mit einer 100PS Leistungsbegrenzung für unseren Renner natürlich die passendste war. Unglücklicher Weise waren wir dann aber in Oschersleben das einzige Team in dieser Klasse.  :-(
Die Konkurrenz schien auf ganzer Linie zu schwächeln...
Da es in solchen Fällen die Regel ist, dass ein derart betroffenes Team in der nächst höheren Klasse starten muss, hatten wir dieses Mal ganz unerwartet die Ehre, in der Klasse 2 starten zu dürfen. In dieser Klasse sind Fahrzeuge bis 130 PS erlaubt!

Damit lag auf der Hand, dass dieser Lauf ein besonderes Training werden würde, da es plötzlich galt, neue Ziele zu stecken. Als unsere ganz private Losung galt fortan: Der Lauf gilt als gewonnen, wenn wir nicht Letzte werden, und entsprechend entspannt gingen wir an die Sache heran.

Aber was wäre die Langstrecke, wenn sie nicht immer wieder für echte Überraschungen sorgen würde, denn letztlich ist so ein Rennen ja erst nach 4 Stunden beendet...  ;-)

Wir versuchten also erst einmal, in den Freitagstrainings uns und unser Moped wieder auf Rennperformance zu bringen. Das klappte langsam aber sicher ganz gut bis auf eine kleine Problematik mit der Benzinversorgung. Durch den Wechsel auf die große Auspuffanlage sowie die 40er-Delorto-Vergaser zur Aktivierung der letzten PS, hatten wir uns ein handfestes Problem mit der Benzinzufuhr eingehandelt. Auch der Einsatz zweier Vakuum-Benzinpumpen reichte nicht aus, die Vergaser bei den hohen Drehzahlen auf Dauer sicher mit Benzin zu füllen. Und da es für uns abschließend keine Möglichkeit gab, dieses Problem vor Ort in den Griff zu bekommen, galt es, die Drehmomente eines Zweizylinders geschickt zu nutzen. Es wurde also mehr aus dem Keller gedreht. Druck genug machte unser Renner ja...  :-)
Im Ganzen schien unsere 2. Losung "ankommen, ohne den Motor zu zerstören" schon ganz sinnig.

Tja, und dann kam der Samstag und Regen und ein vorletzter Startplatz nach dem Zeittraining.
So richtig verwundert waren wir darüber ja noch nicht...  ;-)

Recht spät um 16 Uhr begann dann erst das 4-Std.-Rennen.
Es war bis dahin ein recht verregneter Tag, der aber scheinbar extra zum Start mit spannenden Wettereinlagen aufmerken ließ. So sorgte Sonne und aufkommender Wind recht kurzfristig vor Rennbeginn für handfeste Verwirrung bei den Teams.
"Was tun?" hieß die große Frage: Regen- oder Trockenreifen?

Ein Blick zuvor ins Internet hatte verraten, dass eine solide Regenfront direkt vor Oschersleben stand, nur galt hier mal wieder die Frage: Wird sie Oschersleben exakt treffen oder nicht? Vorhersehbar war, dass sie ziemlich genau 15-20 Minuten nach Rennbeginn hätte eintreffen müssen, wenn sie denn nun wirklich käme...
Auch mit diesem Wissen war es ein großes Pokern, denn ebenfalls vorhersehbar war, dass die Fahrzeuge die Strecke in kurzer Zeit trocken fahren würden. Und wie lange hätten dann noch die Regenreifen durchgehalten? Und so fanden sich dann Teams mit Slicks wie profilierten Reifen wie auch Regenreifen am Start.

Für uns gab ich die Losung aus: "Erik, fahr' die Regenreifen vorsichtig, denn in 15 Minuten fängt es an zu regnen".
Und das Rennen wurde gestartet, die Strecke wurde immer trockener, die ersten Teams mit Regenreifen kamen rein zum Reifenwechsel und?!
Nach 15 Minuten fing es an zu regnen...  ;-)
Ich konnte es selber kaum glauben, aber die Ansage war ein Volltreffer und unsere Taktik ging auf.  :-)

Wie man sich vorstellen kann, sah man einige Teams somit sehr kurzfristig zweimal an den Boxen.
Schon verwachst...  ;-)

Und es regnete herzhaft, die großen Dosen konnten ihre Leistung nicht so umsetzen, wie sie gerne gewollt hätten, und Erik hielt nach dem guten Start den Anschluss. Und wie zu alten Pantahzeiten mauserte sich Erik zum Regenkünstler und rollte das Feld von hinten auf. Das war schon eine coole Nummer!
Nach dem es dann noch einige Safety-Car-Einsätze gegeben hatte, standen wir plötzlich auf Platz 1 der Klasse 2 und Platz 6 der Gesamtwertung. Und es waren 57 Fahrzeuge gestartet...  ;-)

Aber als hätte es nicht schon genügend Durcheinander gegeben in der ersten Rennstunde, so verteilte ein Team, dass ihr gestürztes Fahrzeug nicht über die Rettungswege zur Box fuhr sondern über die Strecke, eine solide Ölspur über fast die gesamte Piste.
Resultat: Ein temporärer Rennabbruch in Form einer 20-minütigen Pause, damit die Streckenposten dieses Desaster beseitigen konnten.
Und somit erlebte die ganze Renngemeinde etwas ganz Neues: Einen 20-Minuten-Gemeinschaftstreff mit Fahrern, Mopeds und Helfern auf der Rennstrecke. Es wurde fachgesimpelt, gegessen und getrunken und neue Taktiken geschmiedet. Schon wahrlich einmalig!  :-)
Nach 20 Minuten ging es dann hinter dem Safety-Car zwei Runden im Kreis, bevor das Rennen neu freigegeben wurde.
Und da sag noch einer, die Langstrecke habe nichts zu bieten...  ;-)

Da die Regenwolken zunehmend gegen blauen Himmel ausgetauscht wurden, fing die Strecke erneut an abzutrocknen. Ein neuer Poker begann für uns, denn wie lange könnte Erik erneut noch mit den Regenreifen fahren und wie lange würde noch das Benzin halten?
Poker, Poker, Poker...  ;-)

Bis zur letzten Minute!
Dann lag alles parat: Fertige Tankanlage, die profilierten Trockenreifen, das Werkzeug. Und Erik kam rein.
Der folgende Wechsel war unser erster Räderwechsel ohne große Hilfe. Nichts desto trotz ging der, wie 100-mal geübt, von der Hand. Alles klappte prima und ich war draußen...

Mit den nagelneuen aber vorgewärmten Reifen galt es nun, die trockene, teilweise nur 1 Meter breite Ideallinie exakt zu treffen. Aber das gelang prima und ich konnte mit den Trockenreifen dann anfangen, Tempo zu machen. Alles lief problemlos. Nach 1 Stunde folgte dann der Wechsel auf Erik zurück, der dann das Rennen zu Ende fuhr.

Hatte ich einen recht ungestörten Stint, so hatte Erik die Freude an - man glaubt es kaum - 9 Safety-Car-Phasen...
Oschersleben-typisch ging es mal wieder drunter und drüber auf der Strecke. Es scheint schwer zu erfassen, warum immer nur Oschersleben im Zuge der Langstreckenläufe so aus dem Rahmen fällt, aber dies scheint Systematik zu haben. Auf keiner mir bekannten Strecke gibt es regelmäßig derart viel Bruch. Vielleicht fordert die Strecke den Fahrern besonders viel ab, da sie nur sehr kurze Geraden und Zwischengeraden parat hält und somit den Fahrern kaum Chance auf eine Pause lässt. Stimmt die Kondition dann nicht zu 100%, sind Fehler schnell an der Tagesordnung.

Und was war nun das Ergebnis?
Wir konnten es selber kaum glauben, aber wir hatten mit unserer 90PS Ducati nach der Zieldurchfahrt den 2. Platz in der 130PS-Klasse erkämpft.
Die Freude war riesig...
Und das Staunen der anderen Teams nicht gerade gering.

Sicherlich wesentlich für diesen einzigartigen Erfolg war, dass unsere Taktik zu 100% aufging. Und das ist nicht der Standard!  ;-)
Es ist über die typischen 4-Stunden des Rennens nicht einfach, immer das Richtige zu tun, weder auf der Strecke noch daneben. Ein Patzer nur für Bruchteile einer Sekunde und alles kann dahin sein. Das gilt in der Box gleichermaßen...

Wie aber auch immer: Es war mal wieder ein Riesenspaß und der auch noch erfolgreich.  :-)


Und die WebCam?
Wie viele haben angerufen und gefragt, warum die Sache nicht vernünftig läuft?!

Tja, was soll ich sagen?
Zwar hatten wir alles mit, und in Oschersleben hat das Einmieten in das lokale WLAN auch für günstige 5 Euro pro 24 Stunden funktioniert, nur hatte bislang das noch niemand aus den Boxen heraus probiert. Dass das nicht einwandfrei klappt, das hatte im Vorwege niemand erwähnt. Also dumm gelaufen...  :-(
Ein Übermitteln der Bilder auf unsere Webseite war damit aus der Box nicht möglich. Alle Versuche, dass doch noch hin zu bekommen, scheiterten. Die einzigen Bilder, die ihr u.u. gesehen habt, waren die Bilder dieser Versuche.
Tut mir Leid...

Aber einen Tipp kann ich nun geben:
Wenn sich jemand per WLAN in Oschersleben den Zugang ins Internet ermöglichen möchte, dann kann er dies nur bis zur Box 10 tun. Exakt über der Box 10 liegt der letzte Access-Point des WLANs. Also vom Office-Turm bis Box 10 wäre eine Übertragung ins Internet möglich gewesen.
Wir hatten Box 12...  :-(

Möchtet ihr nur hin und wieder einmal ins Internet schauen und scheut dafür einen Gang mit eurem WLAN-Notebook in den Bereich dieser Boxen nicht, so wäret ihr dann drin...
Besonders gut ist dort der Empfang z.B. auf dem Balkon.


Autodrom-Most / CZ   (07.-09.09.)  German-Endurance-Cup,  8 Stunden Langstrecke

Mal wieder etwas Neues...

Dieses Mal stand eine Kooperation mit einem ehemaligen Klasse-3-Team an.
Das ehemalige Akzent-Hotel-Schildsheide-Team von Dietmar Jendryke brauchte für das 8-Stunden-Rennen in Most Unterstützung.
Na, da ließen wir uns ja nicht lange bitten...  ;-)

Da ich noch so meine Sorgen mit meinem Schultergelenk hatte, kam ein Auftritt von mir nicht in Frage. Erik fuhr somit als 3 Fahrer in dem aktuell benannten Consila-Optima-Team. Gefahren wurde auf einer Suzuki GSXR 600.

Für Erik war dies mal wieder eine ganz neue Erfahrung, insbesondere deshalb, weil es mit der Leistung steil noch oben ging.  ;-)
Waren wir bislang durch unseren Renner vorwiegend mit Leistungen um die 90 PS vertraut, so standen bei der 600er nun immerhin schon 120 PS zur Verfügung. Es galt nun also schnell einen neuen Blick zu entwickeln, auf die Technik, die Leistung, den Verbrauch des Benzins wie auch der Reifen.

Der Tag zum 8-Stunden-Rennen begrüßte uns dann mit einem relativ unfreundlichem Wetter. Bedingt durch das Most umgebenden Gebirge, war eine weit vorauseilende Wettervorhersage kaum möglich. Es musste also mal wieder kurzfristig geplant und reagiert werden.

Doch der Verlauf des Rennen brachte nicht nur durch das Wetter so seine Unruhe, vielmehr setzte uns zur Mitte der Laufs ein Leck im Kühler zu. Scheinbar hatte ein Stein den Weg zum Aluminiumkühler gefunden und dies mit einschlagendem Erfolg. So kam Erik kurz nach Beginn seines 2. Stints unerwartet rein. Es tropfte aus allen Rohren aus der Verkleidung. Schnell war ausgemacht, dass es einen Schaden am Kühler gegeben hatte. Die Gesichter waren lang...  :-(
Leider verloren wir exakt in den nun folgenden Minuten den letztendlich möglich gewesenen 6. Platz.
Zu schnell wurde der Schaden als irreparabel eingestuft. Es brauchte gute und damit verlorene 5 Minuten, bis der Erste sich einmal aufmachte und fragte, warum wir denn eine Reparatur nicht einmal versuchten. Nun, ist der Gedanke dann erst einmal platziert, so kommt auch denn gleich wieder die Langstrecken-Ehre durch und ab ging die Post. Schon flogen die Teile vom Moped, Klebstoffe wurden gesucht, Kühlwasser vorbereitet und trockengelegt was das Zeug her gab.

Und wir bekamen den Kühler in recht schneller Zeit tatsächlich repariert...
Wir ließen das Wasser ab und pusteten mit Pressluft die Lamellen um die Einschlagstelle im Kühler sauber und trocken. Dann wurde das Restwasser an der Stelle mit einem Heißluftfön recht zügig verdampft. Eine ordentliche Einheit Bremsenreiniger hinterher und die Einschlagstelle sah gut aus. Nun wurde etwa ein 1cm breiter Bereich um das Leck mit schnell aushärtendem Epoxidkleber in den Kühlerlamellen regelrecht aufgefüllt. Da der Kühler ja noch recht heiß war, reagierte der Kleber sehr schnell, was die Möglichkeit eröffnete, die Einschlagstelle noch einmal mit dem Rest des Epoxidklebers aufzufüllen und zu glätten, um eine Dichtigkeit wirklich sicherstellen zu können. Nun noch mit dem Heißluftfön den Kleber beim Vernetzen beschleunigen. Das war's...
Wir füllten also das neue Wasser ein und alle standen da und schauten geband auf die reparierte Stelle. Und was soll ich sagen? Das Ganze hatte klappte und war umgehend dicht.  :-)

Damit ging es also weiter im Rennen, nun auf der Jagd nach dem 6. Platz.
Wie schon erwähnt, hatte uns die Zögerlichkeit abschließend genau die Zeit gekostet, die uns fehlte, um das Rennen auf Platz 6 zu beenden. Es wurde somit also der 7. Platz.

Und was lernen wir mal wieder daraus?
Es wird nicht aufgegeben, bevor das Rennen zu Ende ist...  ;-)


Motopark Oschersleben / D   (15.09)  Biketoberfest,  Sprint-Rennen

Der Bericht folgt in Kürze.
Erik arbeitet noch dran...  ;-)



Geschrieben von Jens-Uwe

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